Kultur und Wissen

 

"Was immer du anschaust, schaut dich an." (Andreas Tenzer)

Menschen interpretieren Situationen immer entsprechend ihres Erfahrungshorizontes. Erst durch ihre Interpretationen erhalten Beobachtungen ihren Sinn. Wissensbestände erscheinen dann als Kultur(en), weil es unterschiedliche Sichtweisen auf denselben Sachverhalt gibt. Anstatt einer Wahrheit bilden sich Wahrheiten. Was passiert also mit Wissen passiert, wenn es sich durch unterschiedliche kommunikative Räume bewegt? Wie lässt sich aus verschiedenen Perspektiven ein Konsens erzielen? Ist Konsens überhaupt möglich und wenn ja, tatsächlich mmer sinnvoll?